Test Norton Manx R Signature – Der Silver Surfer unter den Motorrädern – Edel, englisch, elegant
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Es handelt sich um ein V4-Superbike, dessen Fokus nicht auf der Rennstrecke, sondern im Straßenbetrieb liegt. Daher hat man auch bewusst auf Winglets oder Kriegsbemalung verzichtet.
Der V4-Motor mit 72 Grad Zylinderwinkel hat einen Hubraum von 1200 ccm und leistet 206 PS bei 11.500 U/min. Das maximale Drehmoment von saftigen 130 Newtonmetern steht bereits bei 9000 U/min an; in der Drehmomentkurve will man bis 8000 U/min auch noch stärkere Mitbewerber ausstechen. Fünf Fahrmodi (drei definierte, zwei programmierbare) und einen Quickshifter für das Kassettengetriebe gibt’s natürlich auch.
Feinste Elektronik befindet sich ebenfalls serienmäßig an Bord, inklusive semi-aktivem Fahrwerk von Marzocchi. Zu den fortschrittlichen Assistenzsystemen zählen unter anderem die gewohnten schräglagensensitiven Aufpasser, dazu Launch Control und Berganfahrhilfe. Weiter finden wir rundum feinste Komponenten – etwa Brembos Hypure-Zangen an 330er-Scheiben vorne – und volle Connectivity am generösen 8-Zoll-TFT. Diese Verbindung schließt auch Smartwatches und GoPros mit ein.
Mit wunderschöner Alu-Einarmschwinge, die den 200er-Reifen (Pirelli Diablo Supercorsa V4SP) am Heck prächtig zur Geltung bringt, und exklusiven Carbonrädern von BST soll die Norton Manx R 204 Kilo trocken wiegen. Da sind auch die Heizgriffe und das Keyless-System schon enthalten.
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